Heute habe ich mich mangels Schnee Zuhause in den Süden begeben.
Als ich dann am Nachmittag mit voller Ausrüstung (zum Skitouren) den Aufstieg begann, sah noch alles gut aus.
Fast oben angekommen blies nicht nur ein eiskalter Wind, sondern es zog völlig zu. Auf dem Berggasthof bekam ich dann zwar noch einen warmen Tee, aber außer mir gab es keinen, der bei diesen Sichtverhältnissen noch die Abfahrt wagte. Also fragte, ob ich mit der Gondel mit runterfahren konnte. Der freundliche Mitarbeiter zeigte mir einen warmen Aufenthaltsraum und nach einer viertel Stunde fuhr ich mit der “letzten Gondel” mit nach unten.
Sicher, habe die Abfahrt verpasst, aber bei mehr als 10 Grad minus wäre ein Verirren im Nebel fatal gewesen und meinen morgigen Geburtstag wollte ich noch erleben.















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